Ein rundum gelungener Abend: Ende Juli haben wir unser jährliches Grillfest gefeiert. Da lernt so mancher, dass Grillen nicht so einfach ist, wie es sich erstmal anhört.

Grillen mit Feuer und Flamme

Sommerzeit gleich Festleszeit. Überall sieht und riecht man Grillfeuer, jeder macht eine Hocketse. Und so wollten wir uns auch einreihen in das bunte Treiben der Feierwütigen. 

Einen schönen Platz haben wir ja und auch tatkräftige Mitglieder, die - schwubs - ein schönes, großes Zelt aufzubauen im Stande sind. Irmi und Uli haben eines ihrer Zelte nicht nur zur Verfügung gestellt, sondern sie haben es gleich aufgebaut. Vielen Dank an dieser Stelle zu der heldenhaften Tat! Wir haben die Getränke organisiert, sowie ein Notstromaggregat, damit der Kühlschrank betrieben werden kann. Wie ihr ja wisst, haben wir auf dem Platz keinen Stromanschluss, und bis die Stadt Schwäbisch Gmünd uns einen spendiert, muss wohl vorher der Gaskessel vor Scham erröten. Tja, wird dauern, bisher ist er jedenfalls noch grün.

 

Viele Mitglieder hatten Salate zubereitet, auch Kuchen und andere Leckereien hat es auf dem reichlich gefüllten Büffet gegeben. Die Grillsachen hat dann jeder selbst mitgebracht und gebraten.Wir saßen gemeinsam auf unseren Bierschrannen und hatten so an der langen Tafel die Gelegenheit, andere Mitglieder, die man sonst nicht sieht, kennenzulernen. Ist doch immer wieder interessant, welche Nasen man da so entdeckt, gell Arnulf?

 

Auch im nächsten Jahr werden wir wieder ein, zwei Grillfestle machen, fördert es doch ungemein das Zusammengehörigkeitsgefühl. Oder sollen wir im Herbst nochmal die Sau - äh, natürlich den Hund rauslassen? 

Wir saßen gemeinsam auf unseren Bierschrannen und hatten so an der langen Tafel die Gelegenheit, andere Mitglieder, die man sonst nicht sieht, kennenzulernen. Ist doch immer wieder interessant, welche Nasen man da so entdeckt, gell Arnulf?

 

Auch im nächsten Jahr werden wir wieder ein, zwei Grillfestle veranstalten, fördert es doch ungemein das Zusammengehörigkeitsgefühl. Oder sollen wir im Herbst nochmal die Sau - äh, natürlich den Hund rauslassen?